Programm
17:30 - 18:45
leichte Mittelst.
Technik Rhythmik
Choreografie
19:00 - 20:15
Mittelstufe
Technik Rhythmik Choreografie
20:30 - 21:45
Mittelstufe
Technik Rhythmik Choreografie
12:15 - 13:30
Profi- Fortbildung
der Kurs entfällt
am 9. März 2010
17:30 - 18:45
Mittelstufe
Technik Rhythmik Choreografie
19:00 - 20:15
Anfänger I
Technik Rhythmik
Kombinationen
20:30 - 21:45
Mittelst. + Fortg.
Technik Rhythmik Choreografie
19:00 - 20:15
Anfänger II
Technik Rhythmik
Kombinationen
20:30 - 21:45
Anfänger I
Technik Rhythmik Kombinationen
12:15 - 13:30
Anfänger I
Technik Rhythmik Kombinationen
18:00 - 19:15
Anfänger II
Technik Rhythmik
Kombinationen
19:30 - 20:45
Fortgeschrittene
Technik Rhythmik Repertoire
Ein Quereinstieg in bereits laufende Kurse ist jederzeit nach Absprache möglich. Wenn Sie bereits Steptanz-Vorkenntnisse haben, rufen Sie uns gern an, schreiben Sie eine Mail oder kommen Sie einfach zu einer kostenlosen Probestunde vorbei. Sie sind herzlich willkommen!
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Steptanz-Stufen und Kurs-Inhalte:
STEPTANZ-STUFEN
Die Stufen dienen jeweils nur der groben Orientierung. Das Interesse an den jeweiligen Kursinhalten sowie Probestunden werden zeigen, welche/r Kurs/e schließlich am besten passt/passen.
Anfänger NEU
In diesem Kurs werden die technischen und rhythmischen Grundlagen gelegt, Steptanz-Vorkenntnisse sind hier nicht nötig.
Voraussetzung: Spaß und Interesse an Tanz und Musik – und Lust, sich mit einer neuen Materie auseinanderzusetzen.
Anfänger I
In den ersten Monaten werden Basistechniken, einfache rhythmische Strukturen und kurze Kombinationen gelernt und geübt, sowie Koordination, Balance und Körpergefühl verbessert. Leichte Steptanz-Vorkenntnisse sind für einen Quereinstieg in diesen Kurs nötig. Wer hier ohne Vorkenntnisse quer-einsteigen möchte, kann dies allerdings trotzdem gern versuchen. In diesem Fall hat es sich bisher bewährt, zusätzlich ein bis zwei Privatstunden zu buchen, sowie auch an dem offenen Sonntags-Training teilzunehmen. Genaueres dazu können Sie gern jederzeit im HOOFERS erfragen.
Anfänger II
Grundtechniken sowie das Verständnis einfacher rhythmischer Strukturen werden hier vorausgesetzt. Die Techniken werden komplizierter, die Rhythmen komplexer, die Choreografien umfassender.
Mittelstufe
Das Lerntempo ist hier deutlich höher als in den Anfänger-Kursen, fortgeschrittene Steptanz-Techniken werden neu gelernt. Alle anderen Techniken sind Voraussetzung, werden aber regelmäßig wiederholt und immer wieder in verschiedenen Kombinationen, rhythmischen Varianten und verschiedenen Tempi geübt.
Fortgeschrittene
Teilnehmer/innen in diesem Kurs haben ein gutes Tempo, ein großes Schrittrepertoire und sind rhythmisch und musikalisch sicher und vielseitig. Hier geht es darum, das Können zu vertiefen und zu verfeinern und auch scheinbar Kompliziertes mit Leichtigkeit zu tanzen.
Profis
Dieser Kurs richtet sich speziell an Tänzer/innen und/oder Dozent/innen, die bereits beruflich im Bereich Steptanz tätig sind und selbst immer wieder Ideen, Inspiration und neue Herausforderungen suchen. Außerdem bietet der Kurs Gelegenheit zum Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, was wie immer eine Bereicherung darstellt.
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KURS-INHALTE
Die Unterrichtsinhalte in den fortlaufenden Kursen wechseln ca. alle 6 Monate, werden rechtzeitig bekannt gegeben und können auch jederzeit im HOOFERS erfragt werden.
Technik
Ca. 20 Steptechniken gibt es, mit denen man einen einzelnen Sound erklingen lassen kann, dann ca. 15 typische Zusammensetzungen dieser Sounds, so dass zwei, drei oder vier Töne entstehen. In allen Stufen, von Anfängern bis Fortgeschrittenen, werden diese Techniken in all den rhythmischen und musikalischen Kontexten gelernt und geübt, in denen sie typischerweise auftreten und dann zu längeren Kombinationen zusammengesetzt.
Eine gute Steptanz-Technik ist die Grundlage dafür, das, was man musikalisch ausdrücken möchte, auch wirklich „sagen“ zu können, ohne zu „nuscheln“.
Choreografie
Wir erarbeiten Choreografien in den Stilistiken Swing, Bossa Nova, Funk, Afro Cuban Tap, sowie auch Pop, Klassik und World Music. Dabei wird besonderes Augenmerk gelegt auf die rhythmischen und stilistischen Besonderheiten des Musikstücks, zu dem die Choreografie erstellt wird, die sinnvolle Nutzung der Steptanztechniken im jeweiligen Musikstil, Aufbau und Dramaturgie, Kanon, Counterpoint und das Choreografische Bild.
Meister-Choreografien
Nicola Hartlef hatte das große Glück, während ihrer New York – Aufenthalte, auf Workshops und in Privatstunden, Choreografien großer Steptanz-Meister zu lernen, die fast immer direkt von deren Schüler/innen (z.B. Barbara Duffy, Heather Cornell, Josh Hilberman) an sie weitergegeben wurden.
Folgende Choreografien können im HOOFERS erlernt werden, der Choreograf steht (in Klammern):
B.S. – Chorus (Eddie Brown), The Blues (Eddie Brown/ Heather Cornell), Walk Around (Honi Coles), “A Capella” (Honi Coles), Routine No 2 (Leon Collins), Routine No 53 (Leon Collins), Laura (Buster Brown), Soft Shoe (Joe Stirling), Breezin’ (Pete Nugent), Bambalina (Eddie Rector), Cookie’s Soft Shoe (Cookie Cook), Shim Sham (Leonard Reed), Chair Dance (Copasetics).
Stilistik und Rhythmik
Der Steptanz ist eng mit der Tradition des Jazz verbunden; heutzutage wird auch viel zu Funk-Musik, Latin Grooves (Bossa Nova, Afro Cuban Tap), „World Music“, Klassik oder Pop getanzt. Den Möglichkeiten sind da keine Grenzen gesetzt und es ist – wie so vieles – Geschmacksache.
Jeder musikalische Stil fordert seine eigene Umsetzung des rhythmischen Grund-Repertoires (Beat/Off-Beat, Achtel, Triolen, Sechzehntel, Verschiebungen usw.) und hat außerdem weitere typische Merkmale, bzw. rhythmische Strukturen, die je nach Stil, häufiger oder seltener vorkommen. (z.B. Double Time im Swing oder die Clave in der afro-cubanischen oder afro-brasilianische Musik). Diese Charakteristiken werden von Anfang an in den Kursen thematisiert und auch ohne Step-Schritte geübt.
Darüber hinaus bietet das HOOFERS in Blockseminaren oder auf Wochenend-Workshops spezielle Seminare im Rahmen der Musiktheorie an, speziell: Afroamerikanische Musikstile (theoretisch) und allgemeine Rhythmuslehre (praktisch).
Improvisation – teilweise mit Live-Musik
Freiheiten und Regeln – was ist Improvisation?
Durch spielerische Übungen werden Hemmschwellen überwunden und die Entwicklung des eigenen Stils, das Finden der “eigenen Stimme”, der eigenen Steptanzsprache möglich.
Weitere Themen: Auseinandersetzung mit Jazz Standards (Themen, Struktur), Improvisieren in der Gruppe (Arten der Interaktion), Gestalten einer Solo-Improvisation, Zusammenarbeit/ Interaktion mit Musikern uvm.
Weitere Unterrichtsinhalte im Überblick:
Body Percussion: der eigene Körper als Klangkörper
Gumboot Dance: der Gummistiefel-Tanz aus Süd-Afrika
Lindy Hop: Swing Dance, dem Steptanz eng verbunden
Musical Tap: Grüße vom Broadway
Irish Tap: Exkurs zu einer der Wurzeln des Tap Dance (die andere Wurzel sind die afrikanischen Einflüsse)
Musiktheorie: Afroamerikanische Musikstile und allg. Rhythmuslehre
Körperarbeit: Lockerung, Balance, Orientierung im Raum
Steptanz-Geschichte: Überblick, Literatur, Dokumentationen
Pädagogik/ Didaktik: Methoden, Motivation, Korrekturen
Präsentation: Präsenz und Kommunikation auf der Bühne












